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Sounding Board ist eine Workshopmethode, die dazu dient, während des Veränderungsprozesses oder Projektes immer wieder Standortbestimmungen und Reflexionen vorzunehmen.
Der Begriff “Sounding Board” kommt aus der Musik und bedeutet
“Resonanzboden”. Für die Steuerung eines Veränderungsprozesses ist es unerlässlich, Resonanz von allen betroffenen Interessengruppen zu bekommen.
Zu einem Sounding Board kommen deshalb Projektmitglieder und Vertreter unterschiedlichster Interessengruppen zusammen, besprechen den Projektfortschritt und tauschen ihre Erfahrungen
und Wahrnehmungen in Bezug auf die Veränderung aus. Aus den Ergebnissen lassen sich dann wieder Maßnahmen für die erfolgreiche Fortführung des Veränderungsprozesses ableiten.
Ein Sounding Board Workshop dauert einen halben bis einen Tag und wird in der Regel mit 20-50 Teilnehmern durchgeführt.
Was damit erreicht werden kann:
- Ermöglicht Feedback von allen relevanten Stakeholdern
- Verbreitert die Akzeptanzbasis
- Ist ein wertvoller Spiegel für die Projektleitung
- Zeigt Meinungen, Trends und Stimmungen im Projekt
- Ermöglicht rechtzeitige Kurskorrekturen
- Verstärkt Multiplikatoreneffekte
- Schafft Vertrauen
- Informiert schnell und viele gleichzeitig über den Projektfortschritt
- Deckt Widerstände und Bedenken auf und Ermöglicht deren Bearbeitung
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